Chronik der Kleingartenanlage

1988

Noch ahnte keiner etwas von der neuen Zeit – In der DDR wurden noch Parteibeschlüsse für die Werktätigen verwirklicht. 900 Gärten sollten auf ca. 37 Hektar Land des VEG Tierproduktion Berlin in Mühlenbeck entstehen. Der Hauptnutzungsvertrag für die VKSK – Anlage „Hasenheide“ wurde zwischen dem Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK), Kreisverband Berlin – Pankow und dem VEG Tierproduktion Berlin abgeschlossen. Vertragsbeginn war der 15.10.1988. Eine reelle Chance auf einen der sehr begehrten Kleingärten hatten nur Bewerber aus den damaligen 9 Trägerbetrieben. Am 17.11.1988 konstituierte sich der erste Vorstand der Kleingartenanlage, erster Vorsitzender wurde Gartenfreund Kurt Berger.


1989

Das Gestaltungskonzept für die Anlage wurde am 31.5.1989 vom Rat der Gemeinde Mühlenbeck bestätigt. Am 02.07.1989 wurden die ersten Parzellen vor Ort an die Gartenfreunde verlost. Das erste Gartenhaus stand im Rosenweg 5 schon 14 Tage nach der ersten Verlosung. Bis Ende Oktober 1989 wurden 200 Parzellen verlost. 200 Pflichtarbeitsstunden mussten generell als Parzellenpächter abgeleistet werden. Danach mussten jährlich weitere Arbeitsstunden abgeleistet werden (diese haben sich inzwischen auf 7 Stunden/Jahr/Parzelle reduziert).


1990

Trotz des Umbruches in der DDR (Wende) war der Elan der Laubenpieper nicht zu brechen. So entstanden bis Oktober 1990 in den Abteilungen I und II immerhin 111 Lauben. Viele Gartenfreunde leisteten Arbeitsstunden bei der Erschließung des Bereichs. Im Herbst 1990 kann es fast zum Aus für unsere Kleingartenanlage. Am 25.09.1990 wurde dem Kleingartenverband Berlin – Pankow mitgeteilt, dass auf einem Teil des Pachtlandes der KGA „Hasenheide“ das Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg (BFW) errichtet werden soll. Am 11.10.1990 – acht Tage nach der Wiedervereinigung – wurde durch Beschluss der Gemeindeverwaltung Mühlenbeck die Standortzustimmung für unsere Kleingartenanlage zurückgezogen (Baustopp). Nur durch den Einspruch des Vorstandes der Kleingartenanlage und den darauf folgenden jahrelangen Verhandlungen mit den Behörden um die Rechtslage kam es zu einer Kompromisslösung: „Das Berufsförderungswerk wird gebaut, die Kleingärtner behalten etwas mehr als 1/3 der Fläche die auch als Dauerkleingartengebiet im Flächennutzungsplan ausgewiesen werden soll“. Abschließend wurde dieses mit dem Nachbarschaftsvertrag zwischen der BFW und der KGA „Hasenheide“ am 26.02.1993 besiegelt.



1991

Der Weiteraufbau der KGA konnte in Abteilungen I bis IV und im eingeschränkten Umfang auch in den Abteilungen V und VI beginnen. Der Vorstand entwarf unter Federführung des Gartenfreundes Achim Klaus den neuen Parzellierungsplan. Dies zog unter anderem die Veränderung der Zaunführung, Neuverlegung von Abwasserleitungen, die Räumung von Fundamenten und Umsetzung von Gartenhäusern mit sich. 1992 Der Vorsitzende Kurt Berger bat aus Altersgründen um die Entbindung von seiner Funktion. Neuer Vorsitzender wurde Gartenfreund Horst Szyska. Horst Szyska hatte sich die Klärung der Wasserversorgung auf die Fahne geschrieben. Am 26.03.1992 war die Trassenführung perfekt. Die Aufhebung der Veränderungssperre für die Abteilungen V, VI und VII wurde durch Achim Klaus beantragt. Mit Beschluss 189/41/92 der Gemeindevertretung Mühlenbeck wurde das heutige Gebiet der KGA im Flächennutzungsplan der Gemeinde als Dauer – Kleingarten - Anlage ausgewiesen. Die Aufhebung der Veränderungssperre (Baustopp) erfreute alle. Die Wege der KGA erhielten neue Namen und Hausnummern. Wegeschilder wurden aufgestellt.


1993

Auf dem Vereinsplatz wurde am 16.01.1993 das Vereinshaus durch eine Firma aufgebaut. Am 26.02.1993 wurde der Nachbarschaftsvertrag zwischen BFW und uns abgeschlossen. Die KGA „Hasenheide“ hatte dadurch endlich wieder eine Zukunft, alle Baustopps wurden aufgehoben. Der 03.06.1993 wurde zum schönsten Tag der KGA, wir hatten nach 4 Jahren endlich Wasser.


1994

Gartenfreund Heinz Oehmichen wurde unser neuer Vorsitzender. Im Juni 1994 begann der Einbau der Abwassertanks, die Arbeiten wurden im Juli 1994 abgeschlossen. Ende August 1994 kann die gesamte Abwasseranlage in Betrieb genommen werden. Anlässlich des 5. Jahrestages der Gründung der KGA wurde Kurt Berger Ehrenmitglied unserer Gemeinschaft. Mit finanzieller Unterstützung des Bezirksverbandes entstanden in diesem Jahr das Hauptor sowie 3 Fußgängertore. Am 09. Juli 1994 feierte unsere KGA ihr erstes Sommerfest.



1995

Am 02.04.1995 verstarb nach kurzer schwerer Krankheit unser Vorsitzender Heinz Oehmichen, den wir an dieser Stelle ehrend für seine geleistete Arbeit danken möchten. Der Vorstand konstituierte sich neu und wählte Gartenfreund Dieter Jentzen zum Vorsitzenden der KGA. Im März 1995 begann die Elektrifizierung der KGA mit dem Aushub der Kabelgräben. Die Kabel in den Trassen wurden verlegt. Ein Stromverteilerhäuschen musste her. Bis Ende Juli 1995 wurden durch eine Elektrofirma die Endkästen und die Wegebeleuchtung geschaltet. Am 04.08.1995 ging in der Hasenheide das Licht an. Nun konnte auch mit dem Bau der Wege begonnen werden.


1996

Mit Elan wurde der Ausbau der Wege weiter in Angriff genommen. Der Haupteingang wurde durch ein gut gestaltetes Anlagenschild ergänzt. Die Freiflächen der Anlage wurden gestaltet, die KGA putzte sich. Unter Leitung von Gartenfreund Michael Schulz wurde im Sommer 1996 der Vereinsplatz gebaut.


1997

Hauptvorhaben waren unter anderem der weitere Ausbau der Wege, die Gestaltung des Haupteinganges durch Bepflanzung von Hecken und Sträuchern sowie die Platzbeleuchtung. Außerdem wurden die Abwasserschächte so geändert, dass kein Regenwasser mehr eindringen konnte. Zum Vorsitzenden des Vorstandes wurde wieder Dieter Jentzen gewählt. Im weiteren Verlauf des „Wahljahres“ wurden neue Fachwarte und Abteilungsleiter bestimmt.



1998

Die Bauarbeiten in der Anlage wurden im Wesentlichen abgeschlossen. Ab Oktober wurden die ersten kompostfähigen Abfälle auf dem heutigen Kompostplatz angenommen. Außerdem wurde das Vereinshaus um den Versammlungsraum und Verkaufsraum erweitert.


1999

Die Bauarbeiten in der Anlage wurden im Wesentlichen abgeschlossen. Ab Oktober wurden die ersten kompostfähigen Abfälle auf dem heutigen Kompostplatz angenommen. Außerdem wurde das Vereinshaus um den Versammlungsraum und Verkaufsraum erweitert.


2000

Das Jahr fing nicht gut an: Trotz des Wachdienstes wurde in acht Kleingärten eingebrochen. Die Täter wurden nicht ermittelt. Hauptaugenmerk des Jahres war wieder einmal der Wegebau und seine Instandhaltung. Für die Kinderkrebshilfe kamen während des Vereinsfestes 1200 DM zusammen. Doch neben diesen erfreulichen Ereignissen kam es erneut zu Ärger: Anlieger des Vereinsplatzes beschwerten sich beim Bezirksvorstand wegen Ruhestörung durch Besucher am Vereinshaus. Neben der Schallschutzwand am Kiosk ist „Rücksichtnahme“ die beste Lösung.


2001

Wieder einmal wurde im Zuge der Jahreshauptversammlung Dieter Jentzen zum Vorsitzenden des Vorstandes gewählt. Als Beitrag zur Arbeit mit den Jugendlichen in der Anlage wurde der Aufbau eines Gartenhauses für und mit den Jugendlichen im Bereich Fasanenweg-Wendeschleife beschlossen. Wieder konnten 1200 DM für die Kinderkrebshilfe während des Vereinsfestes gesammelt werden. Und wieder gab es Beschwerden wegen der Lärmbelästigung in Umgebung des Vereinshauses. Auch hier gibt es nur einen Grundsatz „auch eine Kette ist nur so stark wie jedes ihrer Glieder“.


2002

Im Mittelpunkt der jährlichen Jahreshauptversammlung stand die Ernennung der KGA Hasenheide zum eingetragenen Verein. Am 17. Juni war es dann so weit: Der Name der Kleingartenanlage veränderte sich in „Kleingartengemeinschaft Hasenheide e.V.“. Die Ruhe und Ordnung am Vereinshaus war weiterhin ein Problem. Die Öffnungszeiten wurden neu geregelt. Höhepunkt des Vereinsfestes war ein atemberaubendes Feuerwerk.


2003

Den Vorstand beschäftigte die Havarie des Tank 4. Damit war das gesamte Gartenjahr gekennzeichnet und die Folgen aus nicht geplanten finanziellen Aufwendungen und die Nutzungseinschränkungen für viele Gartenfreunde über einen Zeitraum von zehn Wochen waren noch nicht alles. Die Untersuchung des anderen Tanks setzte die Kette der Hiobsbotschaften fort. Tank 2 musste ebenfalls ausgetauscht werden. Doch das Vereinsfest war wieder ein voller Erfolg.


2004

Wichtigster Punkt der Jahreshauptversammlung war der 15. Jahrestag der Gründung der KGG Hasenheide e.V. Für 2004 stand eine Umlage durch alle Mitglieder ins Haus. In zwei Raten waren zum Halbjahr und zum Jahresende je 75 € zu zahlen.


2005

Für das Jahr 2005 erhöhte sich der Mitgliedsbeitrag von 86 € auf 90 €. Ursache war der angestiegene Mitgliedsbeitrag durch den Bezirksverband Pankow bzw. durch den Landesverband. Der Hauptweg (Hasen- und Tulpenweg) wurde von fleißigen Gartenfreunden saniert, lose Platten wurden ausgetauscht und befestigt.


2006

Das Jahr 2006 hatte Höhen und Tiefen. Am 11.08.2006 verstarb nach schwerer Krankheit unser Vorstandsmitglied Michael Schulz. Micha Schulz war maßgeblich an der Entwicklung der Kleingartenanlage beteiligt, wir werden ihn nie vergessen. Am 01.01.2006 ging unsere neue Website ans Netz. Der Vereinsplatz wurde um einen Carport erweitert. Für Baumaterialien und Geräte entstand ein überdachter Unterstellplatz. Tank 3 musste im Oktober 2006 ausgetauscht werden. Die Arbeiten am Hauptweg wurden abgeschlossen. Es gab auch Einiges zu feiern, an das Sommerfest "17 Jahre Hasenheide" werden sich alle gern erinnern. Während der Fußball WM 2006 trafen sich viele Gartenfreunde nach den Spielen auf dem Vereinsplatz und feierten die Deutsche Mannschaft. Im August hatte der Hasenbau sein 10-jähriges Jubiläum.


2007

Für unsere Kinder waren wieder ein Malwettbewerb und andere Beschäftigungen zum Garten- und Kinderfest am 14. Juli 2007 organisiert wurden. Es gab sogar eine Hüpfburg. Viele Helfer beteiligten sich beim Grillen, Getränkeausschank, dem Kaffee- und Kuchenverkauf, sowie beim Auf- und Abbau der Festzelte. Da sich die kleingärtnerische Nutzung in unserer Anlage weiter stabilisiert hat beschließt der Vorstand im November die Gartenbegehungen ab 2008 in die Verantwortung der Abteilungsleiter zu legen.



2008

Der Vorstand beschließt das Bauvorhaben Mehrzweckgebäude (Grill- und Verkaufsstand). Aufgrund des schlechten Zustandes des Kompostplatzes beschließt der Vorstand die Schließung. Durch Kameraeinsätze im Abwassersystem werden Undichtigkeiten an der Abwasserleitung zum Tank 3 festgestellt und damit endlich die Ursache für das Eindringen großer Mengen von Oberflächen-und Schichtwasser in den Abwassertank gefunden. Die Reparatur kann auf Oktober gelegt werden. Leider gibt unsere sehr erfolgreiche Abteilungsleiterin Susi Gärtner der Abt. VII nach dem Tod ihres Mannes ihre Funktion auf, die von Gfd. Raimund Exner übernommen wird. Rechtzeitig zum Garten- und Kinderfest wird der Mehrzweckstand auf dem Vereinsplatz fertig und kann genutzt werden. Man kann sagen, das Garten- und Kinderfest am 19. Juli 2008 wurde - dank der Mitwirkung vieler fleißiger Helfer, unter der bewärten Leitung von Harald Stolpe - erneut zu einem Höhepunkt im Gartenjahr 2008. Groß und Klein hatten - natürlich unter unterschiedlichen Gesichtspunkten - ihren Spaß, die einen am Tresen, die anderen am Mal- und Basteltisch. Tanz durch die Profis - beeindruckend - und dann für die Laien - allen hat es sehr gefallen. Vor unserer Anlage sind insgesamt 16 Behindertenparkplätze an Gartenfreunde vergeben und werden intensiv genutzt. Zum Jahresende tritt der 3. Vorsitzende, Gfrd. Brinkmann von seiner Funktion zurück. Sehr schade, denn Gfrd. Brinkmann hat sich große Verdienste für die KGG Hasenheide erworben.


2009

Zur Jahreshauptversammlung am 28. März nahmen 189 Gartenfreunde teil, das sind 53,2 % der Mitglieder. Der leicht prozentuale Rückgang der Teilnahme an den JHV ist vermutlich der Erhöhung des Durchschnittsalters unserer Gartenfreunde geschuldet. Erneut kann unser Vorsitzender Dieter Jentzen in seinem Geschäftsbericht für die Wahlperiode 2005 bis 2009 eine insgesamt positive Bilanz ziehen und feststellen, dass in allen wichtigen Parametern die KGG zulegt hat. Das betrifft die kleingärtnerische Nutzung ebenso wie die Heckenhöhe. Am 18.07.2009 feierten wir unser 20jähriges Bestehen mit einem großen Gartenfest und hoffen und wünschen, dass auch in den nächsten Jahren unsere "Hasenheide" auf dem guten Weg weiter voranschreitet.


2010

Andreas Sabisch übernimmt wieder die Betreuung der Website. Im März wird bei der Jahreshauptversammlung das 20-jährige Jubiläum der Kleingartenanlage gewürdigt, den Gestaltern der Chonik, Gartenfreunden Lüderitz und Mattla, wird für ihre Arbeit gedankt. Bei der Wasseranstellung gab es Probleme: 2 Gartenfreunde hatten die Wasseruhren ausgebaut, die Ventile aber geöffnet belassen, daher schoß das angestellte Wasser mit Druck in die Wassergruben. Bis der Schaden bemerkt wurde waren etliche Kubikmeter Wasser in die Gärten geflossen, natürlich wurden Rechnungen dafür erstellt und bezahlt. Die Zahlungen für die notwendige Umlage von 50 € gehen nur zögerlich ein. Beste Gärten: I/17 (Fam. Bütow), III/46 (Fam. Gedel) und VI/28 (Fam. Fleske). Der Zwischenlagerplatz (früher Kompostplatz) wurde endgültig geschlossen und planiert. Die Satzung des Vereins muss verändert werden, um den Status der steuerlichen Gemeinnützigkeit weiterhin zu erhalten. Dazu findet am 15.11.2010 eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit hoher Beteiligung unserer Mitglieder statt (237 Mitglieder lt. Unterschriftsliste, das sind fast 67 Prozent). Andreas Welz wird Leiter der Abt. 5. Im Gästebuch der Website finden sich konfuse Einträge, die in Zukunft nicht mehr zugelassen werden sollen. Verantwortungslose Gartenfreunde laden Müll und Gartenabfälle auf dem Gelände des Berufsförderungswerkes ab. Das Jahr endet am 31.12.2010 planmäßig.


2011

Unsere im November des letzten Jahres beschlossene neue Satzung ist beim zuständigen Registergericht eingetragen. Das Jugendhaus im Fasanenweg wird kaum noch genutzt und verfällt allmählich. Reparieren oder abreissen? Für Mitglieder des Erweiterten Vorstandes werden die Aufwandsvergütungen gekürzt, der Verein muss sparen. In der Jahreshauptversammlung (26.03., 56,1% Beteiligung) wird beschlossen, dass die Ableistung von Arbeitsstunden nach dem Lebensalter gestaffelt wird und wie mit Vereinsmitglieder verfahren werden soll, die ihre Pflichtstunden einfach nicht leisten. Eine monatliche Vorstands - Sprechstunde wird eingeführt, aber von den Vereinsmitgliedern weitestgehend ignoriert; wer Probleme hat will diese sofort an den Mann bringen und nicht auf Sprechstunden warten. Das Sommerfest wird in Regie von Fam. Wendt organisiert. Als beste Gärten werden die Parzellen V/28 (Schönke), VI/24 (Stolp) und I/22 (Schmidt) ausgezeichnet. Im Vereinshaus darf nicht mehr geraucht werden. Es gibt Diskussionen über die Zuweisung von personen - gebundenen Parkplätzen an gehbehinderte Gartenfreunde. Zunehmend haben wir Probleme mit Vereinsmitgliedern, die ihre Gärten nicht mehr nutzen und auf keine Kontaktversuche des Vorstandes reagieren. Über die Zukunft von Zwischenlagerplatz und Jugendhaus soll der Verein zur nächsten Jahreshauptversammlung beschließen. Bei den Spülungen der Abwasserkanäle werden Schäden festgestellt, unser Frisch- und Abwassersystem ist in die Jahre gekommen, da werden sicher noch Probleme auf und zukommen.


2009 - 2014 ...

Anlässlich unseres 25. Bestehen entstand die Broschüre Chronik 2009-2014 »